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Sachertorte vom Turnierdirektor


Augustin Tapia, Arturo Coello und die BOSS Vienna Padel Open – das passt. Die aktuell besten Padel-Spieler der Welt fühlen sich in Wien äußerst wohl.


Im Vorjahr gewann Tapia mit Daniel Sanyo Gutierrez (ARG) die erste Auflage der BOSS Vienna Padel Open, Coello schaffte es mit seinem damaligen Partner Fernando Belasteguin (ARG) bis ins Semifinale. Die sportlichen Erinnerungen sind positiv, auch das Rundherum hat es den beiden angetan.

Besonders die weltberühmte Sachertorte blieb den beiden in Erinnerung. Nach dem Viertelfinalsieg am Freitag gab es daher von Turnierdirektor Dominik Beier eine schokoladige Überraschung. „Wir versuchen, die Spieler:innen rundum zu versorgen, dieses Gesamtpaket schätzen sie sehr. Dazu zählen der Shuttle-Service, die Red Bull Athlete Zone als Rückzugsort in der Halle und auch kleine Extras wie Tischreservierungen zum Schnitzel-Essen oder eben eine Sachertorte“, so Beier.


„Unsere Lieblingsturniere sind jeweils die in unserer Heimat, aber gleich danach kommt Wien. Die Stadt ist wunderschön, wir sind sehr gerne hier“, so die in dieser Saison noch ungeschlagenen Padel-Asse. Nachsatz: „Die Sachertorte schmeckt uns immer noch.“




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