Vienna Padel Open: Eine Erfolgsbilanz



Die Vienna Padel Open in der STEFFL Arena sind am Sonntag zu Ende gegangen. Zwei spektakuläre und spannende Finalspiele bildeten den krönenden Schlusspunkt des ersten World Padel Tour-Turniers im deutschsprachigen Raum. Turnierdirektor Dominik Beier bilanziert nach acht Tagen voller Padel-Action und über 150 zufriedenen SpielerInnen positiv.


200.000 Euro wurden insgesamt an Damen und Herren ausgeschüttet. In der Turnierwoche strömten insgesamt mehr als 10.000 Fans in die STEFFL Arena. Entsprechend zufrieden bilanziert Turnierdirektor Dominik Beier: „Es ist uns gelungen, gleich im ersten Jahr des Turniers viele Menschen zu erreichen. Danke an das gesamte Team für die großen Bemühungen in den letzten Tagen, Wochen und Monaten. Der Aufwand und die harte Arbeit haben sich eindeutig bezahlt gemacht.“


Die Live-Übertragungen auf ORF Sport+ und LAOLA1 erreichten zehntausende Menschen. Viel wichtiger als Zahlen und Quoten ist Dominik Beier das Feedback der ProtagonistInnen. „Die Spielerinnen und Spieler haben uns zugesichert, dass es das bestorganisierte Turnier außerhalb Spaniens ist. Sie waren rundum zufrieden, begonnen bei der Location mit den kurzen Wegen, über Hospitality bis hin zur Atmosphäre in der Halle“, erzählt der Turnierboss, der mit seinem Team auch außergewöhnliche Wünsche erfüllte: „Mit unserem Shuttle Service haben wir den einen oder die andere begeistert. Einige Spielerinnen und Spieler wollten kurzfristig abends typisch österreichisch essen gehen, also haben wir ihnen Schnitzel organisiert. Das mag banal klingen, aber die Sportlerinnen und Sportler sollen sich bei uns wohlfühlen und gerne wiederkommen.“


Denn auch in den kommenden Jahren soll die World Padel Tour, und somit die besten Padel-SpielerInnen der Welt, nach Österreich kommen. Beier: „Die Vienna Padel Open sollen zum Fixpunkt im heimischen Sport-Kalender werden. Wir planen jedenfalls fest damit, grundsätzlich haben wir einen Vierjahresplan. Es war ein toller Startschuss, wir haben einiges gelernt und wollen noch besser werden.“

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